Beiträge

Aktuelle Beiträge und Informationen rund um den Gewerbeverein.

Obst in der Auslage im Supermarkt

Plakat Corona Regeln beim Einkaufen als PDF

Liebe Mitglieder des Gewerbevereins,

nach der Wiedereröffnung des Einzelhandels herrschen bisweilen noch Bedenken, wie größtmögliche Sicherheit für Kunden und Verkaufspersonal in Zeiten der Corona-Pandemie gewährleistet werden kann.

Anbei senden wir Ihnen eine Druckvorlage des Landkreises mit besten Empfehlungen, die sich leicht im A4 oder A3-Format ausdrucken lässt.

Gut sichtbar an den Zugängen zu ihren Verkaufsräumen angebracht, bietet das Plakat Orientierung in Form der aktuellen Sicherheitsempfehlungen sowie einer freien Stelle: hierauf können Sie individuell vermerken, wie viele Kunden Sie gemäß der [1 Kunde pro 20 m2]-Regelung und unter Einhaltung des empfohlenen Mindestabstands sicher in ihren Räumlichkeiten bedienen können.

Corona Plakat PDF Information für Gewerbetreibende und Kunden
Download des Plakats für Mitglieder im internen Brereich. Bitte dazu mit Kennwort einloggen!

Empfehlung von Mund-Nase-Masken im Einzelhandel

Bildquelle: pixabay hatice97erol

Der Gewerbeverein schließt sich ebenfalls der Empfehlung von Bund und Ländern zum Tragen von sogenannten Alltagsmasken (Mund-Nase-Masken) an, und rät dringend dazu, diese im öffentlichen Nahverkehr sowie im Einzelhandel zu verwenden.
Diese Masken schützen die Träger zwar nicht vor dem Coronavirus, vermindern aber das Risiko einer Weitergabe von Viren an andere und erinnern daran, sich selbst nicht so häufig ins Gesicht zu fassen.
Ergänzend dazu, empfiehlt der Gewerbeverein die Hygiene-Maßnahmen wie Händewaschen und Abstandhalten ebenfalls nicht zu vernachlässigen, und damit, sowohl sich selbst wie auch seine Mitmenschen zu schützen.

"Made in Griesheim" ist gestartet

Für alle, die ein Geschenk oder einen Gutschein für Ostern suchen und wegen der Krise vor verschlossenen Türen stehen, gibt es jetzt ein neues Online-Portal für das Griesheimer Gewerbe:

https://www.made-in-griesheim.de
Hier finden Sie Griesheimer Gewerbetreibende aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen, die eines gemeinsam haben: Sie stehen für ein starkes und breitgefächertes Angebot
in Griesheim - aus Griesheim - für Griesheim
Wer also etwas zum Verschenken sucht, im Frühling neue Ideen für Umbauten braucht oder ganz einfach Lust auf shoppen hat, kann sich hier ganz bequem von zu Hause aus über die Vielfalt, Stärken und Produkte des Griesheimer Gewerbes informieren. Die Besucher werden über einen Link direkt auf die Webseite der jeweiligen Geschäfte geleitet, wo sie in Ruhe schauen, und bei Bedarf auch gerne bestellen können. Viele Einzelhändler, Metzger und Bäcker bieten auch einen Lieferdienst an. Fragen Sie doch einfach mal nach!
Der Griesheimer Gewerbeverein und die Stadt Griesheim unterstützen mit dieser Aktion alle Gewerbetreibenden vor Ort. Ganz besonders aber diejenigen, die ihre Geschäfte schließen mussten. Wir rufen dazu auf, sich solidarisch mit ihnen zu zeigen.
Griesheim rückt zusammen – Gemeinsam gegen Corona
Wir sind alle Griesheim
Helfen Sie bitte mit, dass es auch weiterhin so bleibt!
Interessierte Griesheimer Gewerbetreibende, die bei diesem kostenlosen Portal mitmachen möchten, wenden sich bitte an Gewerbeverein Griesheim oder zwecks Registrierung an das Team des Stadtmarketings Griesheim.
Kontaktdaten unter www.made-in-griesheim.de

Öffnung der Sammelstelle für Gewerbetreibende

Quelle: Stadt Griesheim

25.03.2020

Die Stadt Griesheim hat sich für die teilweise Öffnung der Griesheimer Wertstoffsammelstelle für Griesheimer Gewerbetreibende ausgesprochen. Der Zutritt für die anliefernden Firmen ist nur unter vorheriger Terminvereinbarung möglich. Aus bekannten Gründen wird nur eine Firma zum jeweils vereinbarten Termin auf den Wertstoffhof gelassen.
Die Anlieferung ist ab Donnerstag, 26. März 2020 für Gewerbebetriebe – montags bis donnerstags von 13.00 bis 16.00 Uhr nach Terminvereinbarung - möglich.

Terminvereinbarung und Ablauf
Künftig können Termine von montags bis donnerstags, in der Zeit von 7 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr sowie freitags in der Zeit von 7 bis 12 Uhr, unter der Rufnummer 06155 / 8 37 83 vereinbart werden.
Gerne können Sie auch eine E-Mail an bauhofgriesheimde senden.
Zur einfacheren Bearbeitung bitten wir um vollständige Angabe der Firmendaten sowie eine Schätzung der anzuliefernden Wertstoffe. Wichtiger Hinweis: Es werden nur Wertstoffe angenommen, die auch dem anliefernden Gewerbebetrieb zugeschrieben werden können.
Die anliefernde Person muss sich als Gewerbetreibend/r oder Angestellte/r der Firma legitimieren können. Nach Anlieferung erhalten die Anliefernden einen Lieferschein und das Unternehmen erhält im Nachgang eine Rechnung der Stadt Griesheim.
Die Stadt bittet um Verständnis, dass gewerblich Anliefernde ohne Terminvereinbarung, oder außerhalb Griesheims ansässige Gewerbetreibende sowie Privatanlieferer abgewiesen werden.

Eckpunkte Corona Soforthilfe fuer Kleinstunternehmen und Soloselbstaendige“

Update 27.03.2020
Quelle: IHK Darmstadt

Beantragung der Corona-Soforthilfe in Hessen

Anträge können frühestens ab Montag, dem 30.03.2020 und nur beim Regierungspräsidium Kassel gestellt werden.

http://www.rpkshe.de/coronahilfe

Für Fragen zum Antragsprozess (Information und Beratung) stehen IHK gerne zur Verfügung.

25.03.2020
Schreiben des Ersten Parlamentarischen
Geschäftsführers, Michael Grosse-Brömer MdB

Sachverhalt:
Es gibt erheblichen Bedarf für unbürokratische Soforthilfe zugunsten von Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe, die in der Regel keine Kredite erhalten und über keine Sicherheiten oder weitere Einnahmen verfügen.
Eckpunkte des Soforthilfe-Programms:
 Finanzielle Soforthilfe (steuerbare Zuschüsse) für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten.
o Bis 9.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
o Bis 15.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
 Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 % reduziert, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.
 Ziel: Zuschuss zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä (auch komplementär zu den Länderprogrammen)
 Voraussetzung: wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona. Unternehmen darf vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Schadenseintritt nach dem 11. März 2020.
 Antragstellung: möglichst elektronisch; Existenzbedrohung bzw. Liquiditätsengpass bedingt durch Corona sind zu versichern.
 Technische Daten: Mittelbereitsstellung durch den Bund (Einzelplan 60); Bewirtschaftung durch BMWi, Bewilligung (Bearbeitung der Anträge, Auszahlung und ggfs. Rückforderung der Mittel durch Länder/Kommunen; Rechtsgrundlage: Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020. Kumulierung mit anderen Beihilfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, aber auch mit bestehenden de-
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minimis-Beihilfen grundsätzlich möglich. Eine Überkompensation ist zurückzuzahlen. Bei der Steuerveranlagung für die Einkommens - oder Körper-schaftsteuer im kommenden Jahr wird dieser Zuschuss gewinnwirksam berück-sichtigt.
 Programmvolumen: bis zu 50 Mrd.€ bei maximaler Ausschöpfung von 3 Mio. Selbständigen und Kleinstunternehmen über 3+2 Monate. Nicht verwendete Haushaltsmittel fließen in den Haushalt zurück.

Einstimmig: Landtag beschließt milliardenschweren Corona-Schutzschirm

24.03.2020
Quelle: hessenschau.de

https://www.hessenschau.de/politik/einstimmig-landtag-beschliesst-milliardenschweren-corona-schutzschirm,regierungserklaerung-corona-100.html

Kredite, Bürgschaften, Zuschüsse

Hessen will mit Soforthilfen von zwei Milliarden Euro die akuten Folgen der Corona-Pandemie bekämpfen. Daneben erhöht das Land zur Unterstützung der Wirtschaft seinen Bürgschaftsrahmen auf fünf Milliarden Euro. Zudem soll es kurzfristige Entlastungen bei der Umsatzsteuer in Höhe von 1,5 Milliarden Euro geben.

Der Schutzschirm für Hessen umfasst Hilfen von insgesamt mindestens 8,5 Milliarden Euro. Unter anderem sollen kleine und mittelständische Unternehmen durch nicht-rückzahlbare Einmalzahlungen unterstützt werden. Die Höhe richtet sich dabei nach der Zahl ihrer Mitarbeiter.

10.000 Euro bei bis zu 5 Mitarbeitern
20.000 Euro bei bis zu 10 Mitarbeitern
30.000 Euro bei bis zu 49 Mitarbeitern

Bei größeren Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten könnten über die Hausbank Kredite etwa der KfW aus dem Bundesprogramm in Anspruch genommen werden. Vom Land stünden zudem auch Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank oder Mikrokredite über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank zur Verfügung, der Förderbank des Landes.

Dafür allerdings bedarf es der Zustimmung des Parlaments. Denn unter anderem muss für den Milliardenrettungsschirm, die in der Verfassung festgeschriebene Schuldenbremse gelockert werden.

#Griesheim bleibt daheim

22.03.2020

Liebe Gewerbeverein Mitglieder*innen,

spätestens seit dem heutigen Wochenende sollte jedem von uns Bewusst sein, dass die Welt wie wir sie bisher kannten, nicht mehr dieselbe ist.

Innerhalb von wenigen Tagen hat sich vieles dramatisch verändert.
Durch immer drastischere Verschärfungen zur Eindämmung der Corona Pandemie, ist das soziale und wirtschaftliche Leben, praktisch zum Erliegen gekommen.

Die daraus resultierenden Einschnitte treffen jeden einzelnen von uns sehr hart. Besonders kleine Firmen, Selbstständige, Einzelhändler und Freiberufler sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Hilfe versprechen die Maßnahmen, die die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, und über die am Montag dem 23.03.2020 abschließend beraten werden soll.

Für Unternehmen stehen außerdem KfW Kredite zur Verfügung. Diese können ebenfalls ab dem 23.03.2020 bei Banken und Sparkassen beantragt werden, sofern das Unternehmen bis zum 31.12.2029 nicht in Schwierigkeiten war.

Finanzielle Hilfe ist also unterwegs!

Halten Sie durch!

Angesichts der weltweiten Krise, ausgelöst durch das Corona-Virus, ist es deshalb unter allen Umständen zwingend Notwendig, sich in dieser Situation solidarisch zu verhalten.

Jeder einzelne ist jetzt aufgerufen zur Eindämmung der Ansteckung seinen Beitrag zu leisten, und so wenig Außenkontakte wie möglich zu haben.

Der Gewerbeverein unterstützt den Aufruf: #Griesheim bleibt daheim

Bleiben Sie zu Hause!

Sie retten dadurch womöglich Menschenleben!

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Regierung plant milliardenschweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige

19.03.2020

Die Bundesregierung plant in der Corona-Krise ein Hilfspaket von über 40 Milliarden Euro für Soloselbstständige und andere Kleinstfirmen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. In Regierungskreisen war die Rede von einem Volumen von bis zu 50 Milliarden Euro gewesen.

Aus Kreisen des Wirtschaftsministeriums hieß es, es dürfe keine „Solidaritätslücke“ für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige geben. „Die Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied – deshalb reichen wir allen die Hand: den ganz Kleinen und den Großen. Genau das zeichnet schließlich unsere soziale Marktwirtschaft aus, und genau das wird uns diese Krise gut überstehen lassen.“

Am Vormittag tagte der Corona-Ausschuss des Bundeskabinetts. Das Hilfspaket soll zügig auf den Weg gebracht werden. Geplant sind direkte Zuschüssen und Darlehen.
Wie der „Spiegel“ berichtete, sollen von dem Paket zehn Milliarden Euro als direkte Zuschüsse an Not leidende Ein-Mann-Betriebe und Kleinstunternehmen vergeben werden, der Rest von 30 Milliarden Euro als Darlehen.

Quelle: Welt online.de vom 19.03.2020

Hessen will Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern mit Milliarden helfen

Quelle: Hessenschau.de
19.03.2020

Hessen stellt zur Bekämpfung der Corona-Krise kurzfristig 7,5 Milliarden Euro in Aussicht. Unternehmen - egal ob klein oder groß - soll schnell und unbürokratisch geholfen werden.

Kurzfristig will Hessen zur Bekämpfung der Corona-Krise 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Der Landtag soll in der kommenden Woche seine Zustimmung zu einem Nachtragshaushalt in Höhe von einer Milliarde Euro geben. Das Geld soll für die Bewältigung der gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie eingesetzt werden, sagte Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden.

Mit dem Nachtragshaushalt soll der Garantie- und Bürgschaftsrahmen des Landes um 3,5 auf 5 Milliarden Euro erhöht werden. Damit werde ein wirkungsvoller Schutzschirm für die hessische Wirtschaft gespannt, erklärte Schäfer.
Schnelle und unbürokratische Hilfe

"Wir möchten damit schnell und unbürokratisch den Unternehmen in unserem Land - von klein bis groß - notwendige Liquidität zur Verfügung stellen." Zunächst solle das vom Bund angekündigte Programm greifen, das in der kommenden Woche vorgestellt wird. Er sei guter Hoffnung, dass dort vor allem auch Liquiditätszuschüsse enthalten sein werden, insbesondere auch für die Kleinstunternehmen, betonte Schäfer.

Die Details werden noch verhandelt, doch die Bundesregierung plant ein Hilfsprogramm im Volumen von mehr als 40 Milliarden Euro zugunsten von Klein- und Soloselbstständigen. Das wurde am Donnerstag bekannt. "Danach werden wir unsere Landesmittel ergänzend einbringen."
Schäfer verspricht vereinfachte Verfahren

Es gebe bereits eine Reihe von wichtigen Soforthilfen von Bund und Ländern. Hessen gehe aber noch einen Schritt weiter, erklärte Schäfer. "Hessen gibt seiner Wirtschaft vorübergehend eine Liquiditätsspritze, indem wir bereits getätigte Sondervorauszahlungen der Umsatzsteuer auf formlosen Antrag kurzfristig zurückerstatten können. Dies kann unsere Wirtschaft kurzfristig um bis zu 1,5 Milliarden Euro entlasten." Das Verfahren werde vereinfacht, auf die sonst übliche ausführliche Prüfung werde verzichtet.

Diese konkreten Soforthilfen sind geplant:

Hessische Unternehmen, darunter fallen auch Freiberufler und sehr kleine Unternehmen, erhalten eine vorübergehende Liquiditätsspritze von bis zu 1,5 Mrd. Euro. Die Umsetzung: Viele Unternehmen zahlen bei der Umsatzsteuer eine sogenannte Sondervorauszahlung, damit sie die monatliche Umsatzsteuer jeweils einen Monat später zahlen dürfen. Auf Antrag wird die 2020 gezahlte Sondervorauszahlung auf "Null" herabgesetzt. Anschließend erhalten die Unternehmen die bereits gezahlte Steuervorauszahlung erstattet, sofern sie nicht mit anderen Zahllasten zu verrechnen ist. "Das geht ganz unbürokratisch mit formlosem Antrag oder am besten über ELSTER", erläuterte der Finanzminister.

Darüber hinaus werden auf Antrag der Steuerpflichtigen bis zum 31. Dezember 2020 bereits fällige oder fällig werdende Steuerzahlungen zinsfrei gestundet, soweit die Forderungen aufgrund finanzieller Probleme in Folge des Corona-Virus nicht geleistet werden können. Anträge auf Stundung sind bis zum 31. Dezember 2020 bei den zuständigen Finanzämtern zu stellen und können sich auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer beziehen. Darüber hinaus kann auf Antrag auch die Höhe der individuellen Vorauszahlung angepasst werden.

Zudem können bei den Finanzämtern auch Anträge auf Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrags für Zwecke der Vorauszahlungen für die Gewerbesteuer gestellt werden. Die Anpassung der Vorauszahlungen bei der Gewerbesteuer und die Stundung von Gewerbesteuern erfolgt auf Antrag durch die Gemeinden vor Ort. Die Gemeinde ist an den Bescheid des Finanzamts gebunden und wird die Gewerbesteuervorauszahlung anpassen.

Bei unmittelbar Betroffenen wird außerdem dem Grundsatz nach bis zum Ende des Jahres von Seiten der Steuerverwaltung auf Vollstreckungsmaßnahmen verzichtet. Dies betrifft beispielsweise mögliche Kontopfändungen. Gesetzlich anfallende Säumniszuschläge werden in dieser Zeit nicht erhoben.



Kontaktaufnahme mit Finanzämtern

Betroffene wenden sich wegen der steuerlichen Hilfsmaßnahmen schriftlich, telefonisch oder per E-Mail bitte umgehend an das zuständige Finanzamt. Betroffene können ihr Anliegen auch formlos als E-Mail an die Poststelle des zuständigen Finanzamtes schicken.

Die Finanzämter sind vorübergehend zwar geschlossen, doch telefonisch und per Mail weiter erreichbar. Für allgemeine Fragen rund um die Steuererklärung gibt es darüber hinaus die kostenlose Servicenummer 0800 - 522 5335.

Informationen über Finanzhilfen in der Corona-Krise

18.03.2020
Wie bereits berichtet, hat die Bundesregierung angefangen einen Schutzschild für Unternehmen zu installieren Neben umfangreichen Finanzhilfen in Höhe von 460 Milliarden Euro, zählen auch Erleichterungen bei der Kurzarbeit und die Vergabe von Krediten durch die KfW in Verbindung mit der Hausbank dazu.
Kleinunternehmer, Mittelständler und Freiberufler können sich dazu an die Bürgschaftsbanken wenden.Anlaufstelle ist der Verband deutscher Bürgschaftsbanken. (Bürgschaftsbank Hessen GmbH, Gustav-Stresemann-Ring 8, 65189 Wiesbaden, info@bb-h.de)
Zur Zeit ist die Vergabe von KfW Krediten mit einer Einreichung von sehr umfangreichen Unterlagen verbunden. Dazu ist es auch angeraten frühzeitig Kontakt mit dem jeweiligen Steuerberater aufzunehmen.
Eine Besprechung zur Erleichterung der Kreditvergabe durch die KfW ist für Donnerstag, dem 26.03.2020 durch die Bundesregierung angesetzt worden.
Wir als Gewerbeverein fordern darüber hinaus eine schnelle und unbürokratische Hilfen für, Selbstständige, Freiberufler, Einzelhandler usw. um drohenden finanziellen Engpässen und Pleiten vorzubeugen. Eine Schaffung eines "Griesheimer Rettungsschirms" würden wir sehr gerne begrüßen.
Sobald wir neue Informationen haben, informieren wir Sie.
Bleiben Sie gesund!

Coronavirus: Informationen für Unternehmen

IHK-Service


Das Coronavirus (SARS-CoV-2) hat Europa und auch Deutschland erreicht. Was habe ich als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer im Falle einer Infektion zu beachten? Wo erhalte ich Hilfe, wenn Produktionsausfälle drohen? Wir haben einige Links und Anlaufstellen aufgelistet, die Antworten auf Ihre Fragen zu den unterschiedlichen Themen geben können.


Allgemeine Informationen zum Coronavirus
Über die aktuellen Entwicklungen zum Corona-Virus informiert die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten ECDC. Weiteres Informationsmaterial und eine Übersicht der Risikogebiete stellt zudem das Robert Koch Institut RKI bereit.
Sofortmaßnahmen bei finanziellen Problemen
Vordringliche Zielsetzung ist es, die laufenden Belastungen des Betriebes möglichst gering zu halten und die Liquidität zu sichern, damit der Betrieb handlungsfähig bleibt und die aktuelle Krise übersteht.
1. Stellen Sie einen Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen bei Ihrem Finanzamt!
Da absehbar ist, dass aktuell Umsatzeinbrüche bestehen, kann ein Antrag auf Herabsetzung der Einkommensteuervorauszahlung gestellt werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Steuerberater oder stellen Sie selbst den Antrag.
Unternehmen, die bei der Umsatzsteuer zur Soll-Versteuerung verpflichtet sind, können auch einen Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen stellen. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Steuerberater oder stellen Sie selbst den Antrag.
Das hessische Finanzministerium hat die Finanzämter sensibilisiert, Anträge zügig zu prüfen. Die entsprechenden Formulare finden Sie hier: ELSTER – alle Formulare
2. Beantragen Sie die Stundung von Steuerzahlungen!
Das hessische Finanzministerium hat die Finanzämter sensibilisiert, Stundungen zügig zu prüfen. Es will sich auch auf Bundesebene dafür verwenden, den Zinssatz für Stundungen zu verringern.
3. Sprechen Sie mit Ihrer Bank!
Wenn Sie als Unternehmen (langfristige) Kreditverbindlichkeiten haben: Sprechen Sie mit ihrer Hausbank über die Möglichkeiten einer Tilgungsaussetzung für den Zeitraum der Krise.
Überprüfen Sie in diesem Zusammenhang, ob die Zinskonditionen noch den aktuellen Marktgegebenheiten angemessen sind und sprechen Sie mit der Hausbank über die Möglichkeiten einer Umschuldung.
Sprechen Sie mit Ihrem Betreuer bei der Bank über die Situation, damit er die reduzierten Kontobewegungen richtig interpretiert.
4. Informieren Sie sich über die finanziellen Förderprogramme!
Einige der hessischen Förderprogramme können zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen eingesetzt werden, die aufgrund von Umsatzausfällen von Unternehmen wegen des Corona-Virus entstehen.
Für kleine Unternehmen aus dem gewerblichen Bereich und freiberuflich Tätige
Über das Förderprogramm Kapital für Kleinunternehmen (KfK) der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) können kleine Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen) und freiberuflich Tätige mit bis zu 25 Mitarbeitern und 5 Millionen Euro Jahresumsatz Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig.
Nähere Informationen zum Förderprogramm für Kleinunternehmen auf der Website der WIBank.
Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz können über das Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW) Betriebsmittelkredite bis 1 Millionen Euro erhalten.
Weitere Informationen zum Förderprogramm Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen erhalten Sie auf der Website der WIBank.
5. Welche Bürgschaften kommen in Frage?
Bürgschaften bis 1,25 Millionen Euro
Mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent bietet die Bürgschaftsbank Hessen in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen Bürgschaften bis 1,25 Millionen an.
Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 300.000 Euro
Mit einer Bürgschaftsquote von 60 Prozent werden die sogenannten Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 300.000 Euro besichert. Diese können besonders schnell erteilt werden, wenn alle Kriterien erfüllt sind.
Infos zur Antragstellung und den Konditionen haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Landesbürgschaften in der Regel über 1,25 Millionen Euro
Speziell für den Mittelstand vergibt das Land Hessen Landesbürgschaften, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern.
Informationen zu den Konditionen für Landesbürgschaften erhalten Sie auf der Website der WIBank.
6. Stellen Sie einen Antrag auf Kurzarbeitergeld!
Unter Kurzarbeit versteht man die vorübergehende Verkürzung oder Einstellung (“Kurzarbeit Null”) der betriebsüblichen normalen Arbeitszeit, die sich auf den gesamten Betrieb oder bestimmte organisatorisch abgrenzbare Teile eines Betriebes erstreckt.
Kurzarbeitergeld kann Arbeitsplätze sichern und hilft, die Personalkosten zu reduzieren. Den Link zur Antragstellung finden Sie hier:
https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
Zugang zu Kurzarbeitergeld soll einfacher werden
Das Bundeskabinett hat auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Ausbreitung des Corona Virus reagiert und am 10. März 2020 beschlossen, den Zugang zum Kurzarbeitergeld zu erleichtern. Das neue Gesetz soll noch in der ersten Aprilhälfte in Kraft treten. Die neuen Regelungen werden zunächst bis Ende 2020 gelten.
Infos haben wir hier für Sie zusammengestellt.
7. Sprechen Sie mit Ihrer Versicherung!
Sie haben eine Betriebsausfallversicherung? Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Versicherungsmakler / Ihrem Versicherer, welche Anträge gestellt werden müssen und wie die Versicherung greift.
8. Beantragen Sie die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen
Ansprüche auf den Gesamtsozialversicherungsbeitrag können gestundet werden, wenn die sofortige Einziehung mit erheblichen Härten für das Unternehmen verbunden wäre und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet wird.
Die Stundung setzt einen entsprechenden Antrag des Unternehmens voraus, wobei das Vorliegen der jeweiligen Voraussetzungen zu belegen ist.
Über den Antrag entscheidet die Krankenkasse als zuständige Einzugsstelle nach pflichtgemäßem Ermessen. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihre jeweils zuständige Krankenkasse.
9. Sichern Sie Ihre Exporte ab!
Nach wie vor übernimmt der Bund Exportkreditgarantien (Hermesdeckungen) für Exporte nach China und andere Coronavirus-Risikogebiete. Auch bestehender Deckungsschutz bleibt uneingeschränkt bestehen. Hermesdeckungen sichern sowohl Schäden in der Phase der Herstellung ab als auch, wenn eine Forderung nach Lieferung ausfällt.
Informieren Sie sich am besten direkt auf dem Portal der Auslandsgeschäftsabsicherung der Bundesrepublik Deutschland
Informationen für Arbeitgeber
Vorsichtsmaßnahmen im Betrieb ergreifen
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) hat als Hilfestellung ein Faltblatt 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung (PDF, 900 KB) herausgegeben.
Was tun im Verdachtsfall?
Treten bei Mitarbeitern in Ihrem Betrieb Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf, sollten Sie sich unmittelbar an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das Gesundheitsamt ist dann sowohl für den Meldeweg als auch für die Verhängung von weiteren Maßnahmen zuständig. Zudem informiert die Behörde Sie unter anderem darüber, wie Sie sich zu verhalten haben.
Infizierte werden in der Regel vom Gesundheitsamt zu ihren Kontakten in den vergangenen Tagen und zu Symptomen befragt, sie werden namentlich registriert und gegebenenfalls Labortests unterzogen. Hier sollten Sie mit dem Amt kooperieren. Für Kontaktpersonen, die Symptome aufweisen aber nicht schwer krank sind, kann das Gesundheitsamt eine Heim-Quarantäne anordnen.
Das für Ihr Unternehmen zuständige Gesundheitsamt können Sie anhand Ihrer Postleitzahl über die Datenbank des Robert-Koch-Instituts ermitteln.
Entschädigung bei Tätigkeitsverbot
Wenn Sie Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Infektion freistellen müssen, besteht die Möglichkeit einer Entschädigung über das Gesundheitsamt.
Infos dazu finden Sie hier: https://service.hessen.de/html/Infektionsschutz-Entschaedigung-bei-Taetigkeitsverbot-7007.htm
Arbeitsrechtliche Hinweise
Der Bundesverband der Arbeitgeberverbände (BDA) folgende Broschüre veröffentlicht: Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie (PDF, 200 KB).
Dort finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

Arbeitsverhältnisse in Deutschland
Arbeitspflicht
Mitteilungsobliegenheiten des Arbeitnehmers
Vergütungsanspruch (Entgeltfortzahlungsanspruch, Leistungen der Unfallversicherung, Behördliche Maßnahmen)
Betriebsrisiko
Datenschutzrechtliche Erwägungen
Vorbeugende Maßnahmen
Arbeitnehmerentsendung
Zurückbehaltungsrecht
Entgeltfortzahlungsanspruch
Leistungen der Unfallversicherung

Weitere Tipps für Arbeitgeber hat die IHK München auf ihrer Website zusammengestellt.
Dienstreisen planen: Hinweise des Auswärtigen Amtes beachten
Geschäftsreisende können sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes und der deutschen Auslandsvertretungen über entsprechende Warnhinweise und den aktuellen Verlauf der Infektionskrankheit informieren.
https://www.auswaertiges-amt.de
Infos für die Hotellerie und Gastronomie
Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) informiert die Unternehmer in Hotellerie und Gastronomie zum Coronavirus (SARS-CoV-2) mit einem umfangreichen Merkblatt.
DEHOGA: Informationen zum Coronavirus
Hessenweite Hotline
Das hessische Ministerium für Soziales und Integration hat eine Hotline unter der Nummer 0800-5554666 eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und Antworten auf häufige Fragen finden Sie auch auf deren Internetseite: soziales.hessen.de.
Notfall-Handbuch für Unternehmen
Vorkehrungen treffen: Einen Plan für Ausfälle und Notfälle jeglicher Art sollte jedes Unternehmen haben. Das Notfall-Handbuch der hessischen Industrie- und Handelskammern hilft bei der Erstellung und gibt generelle Tipps zur Vorsorge.
Das Notfall-Handbuch finden Sie hier.

Copyright 2020 © Industrie- und Handelskammer Darmstadt

Neujahrsempfang Stadt Griesheim und Gewerbeverein

Neustart 2020 – Neujahrsempfang der Stadt Griesheim und des Gewerbevereins Griesheim e.V.

Am vergangenen Sonntagmorgen, 26. Januar 2020 startete der Neujahrsempfang „Neustart2020“ in der Wagenhalle. Geladene Gäste aus Unternehmen, Politik und Institutionen fanden sich zahlreich ein.
Bürgermeister Krebs-Wetzl sprach zu den ca. 270 Anwesenden, erläuterte die Wichtigkeit von IT-Sicherheit, Verfügbarkeit von schnellem Internet durch Glasfaser und dem Fortgang des Breitbandausbaus in unserer Stadt. Weiterhin berichtete er vom Projekt des Landkreises Darmstadt-Dieburg „Ich lebe und arbeite in Griesheim“ – dieses wird bereits zum 4. Mal in unserer Stadt durchgeführt.
Er dankte dem Gewerbeverein Griesheim e.V. sowie den städtischen Mitarbeitenden
für die Organisation der Veranstaltung und übergab das Rednerpult an Ladislaus Boldizar, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins.
Dieser berichtete - durchaus mit persönlicher Note – von der heutigen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablets und der Undenkbarkeit noch vor Jahren, so derart mit den Gerätschaften verbunden zu sein. Aber auch er warnte vor den Gefahren im Netz. Doch sieht er nicht nur Negatives an dieser Entwicklung der digitalen Welt. Auch Herr Boldizar stellte fest, dass das Einkaufsverhalten vieler Menschen sich verändert habe und die Gewerbetreibenden ebenfalls darauf reagieren und so den geschäftlichen Radius ausbauen können. Es sei somit nicht nur Pflicht, sondern auch Chance.
Er bot den Anwesenden und allen Interessierten an, mitzuarbeiten, gemeinsam für die Zukunft Griesheims und so das Gewerbe in der gesamten Stadt stark und lebendig zu halten.
Im Anschluss an seine Rede kündigte Ladislaus Boldizar den Gastreferenten des Tages an, Tobias Schrödel, bekannt aus Sendungen wie Stern TV.
Schrödel zeigte den Anwesenden mittels eines Programms aus dem Dark Net wie er innerhalb von Sekunden sicher geglaubte Passwörter knacken kann, aber auch, was ein wirklich sicheres Passwort beinhalten sollte. Er benannte die unterschiedlichen Zeitspannen, die diese Programme benötigen, um beispielsweise ein 12-stelliges, mit Sonderzeichen versehenes Passwort zu knacken und ein simples 4-stelliges Passwort oder eine PIN. Die Zuschauer_innen staunten nicht schlecht- denn ein 4-stelliges Wort wurde innerhalb von nur 6 Sekunden geknackt, während bis zur Entschlüsselung des ausführlichen Codes 24 Millionen Jahre vergehen sollten.
Er erläuterte, warum die Daten von uns allen als das neue „Gold“ oder „Öl“ gehandelt werden. Wie wir sie besser schützen können und sorgsamer mit Ihnen umgehen sollten. Der immer witzige und gleichzeitig informative Vortrag beinhaltete auch das „Internet der Dinge“. Themen wie smarte Spielzeuge oder Smart Home wurden näher beleuchtet und sorgten so manches Mal für Erschrecken und Raunen. Es müsse immer gut durchdacht werden, wenn smarte Gerätschaften von Unternehmen auf den Markt gebracht werden, aber genauso sollte man als Nutzer oder Käufer auch die Konsequenz dieser Vernetzung bedenken.
Tobias Schrödel führte den Gästen in der Wagenhalle in seinem kurzeiligen Auftritt stets mit einem Zwinkern die Welt im Netz und die Nutzung unserer Daten vor.
Zum Ende wies er auf die blauen Badeenten hin, welche jeder Gast zu Beginn der Veranstaltung auf seinem Platz finden konnte.
Diese kleine Ente soll im besten Fall einen Platz auf dem Schreibtisch haben und so immer wieder an die Sicherheit erinnern –„Ist es mal wieder Zeit, dass Passwort zu ändern?, sollte ich wirklich leichtfertig Dateianhänge in E-Mails öffnen?, oder gebe ich diese Information jetzt wirklich raus?“.
Weiterhin waren die Enten je mit einer Nummer versehen und Tobias Schrödel verloste mit Hilfe eines Google Zahlengenerators unter den Gästen 6 Bücher und Hörbücher.
Bürgermeister Krebs-Wetzl gestand Herrn Schrödel und dem Publikum, dass er zeitweilig schwer über seine Passwörter grübelte und dringend etwas verändern müsse. Er bedankte sich sehr für die Einblicke und Ratschläge und eröffnete sodann das Buffet, welches im hinteren Teil der Halle aufgebaut war.
Beim gemeinsamen Imbiss konnten die Griesheimer Unternehmen und Mitglieder der Politik in Austausch treten und Ihre Fragen oder Anliegen direkt anbringen. An Ständen verschiedener Unternehmen wie Entega, Telekom und den örtlichen Banken konnte man sich ebenso zu verschiedenen Angelegenheiten informieren.
Gegen 16 Uhr endete die Veranstaltung.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Helferinnen und Helfern von Stadt Griesheim, Tobias Schrödel und der Firma Hamm als Caterer sowie den Damen vom Coffee Bike und allen Ausstellern für einen gelungenen „Neustart2020“!

Bild & Text: Stadt Griesheim 2020

Arbeitsplatz mit Laptop

Neue Webseite für den Gewerbeverein

Die neue Webseite des Gewerbeverein Griesheim e.V.